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Brüchige Nägel

Helle Farben, kurz oder lang, rund oder eckig: Das Aussehen und der Zustand der Nägel spiegeln auch Ihre Persönlichkeit wider. Modetrends haben auch einen erheblichen Einfluss auf das Erscheinungsbild unserer Nägel. Daher werden sie normalerweise passend zur Farbe der Kleidung bemalt oder zu bestimmten Anlässen verwendet.

Doch viele haben mit folgendem Problem zu kämpfen: rissige, kaputte Fingernägel. Diese sind unattraktiv und sehr nervig. Besonders wenn sich diese in Kleidung verfangen oder Sie möchten, dass die Farbe des Nagellacks länger als ein paar Stunden nach der Maniküre hält.
Doch was hilft gegen brüchige Nägel?
Wir bieten Ihnen einige Tipps und Tricks, mit denen Sie sie reparieren können. Außerdem gibt es in unserem Online-Shop einige Hilfsmittel, die bei brüchigen Fingernägeln helfen.

Warum brüchige Nägel?

Die Ursachen für brüchige Nägel können sehr unterschiedlich sein. Die Palette reicht von Vitaminmangel über verschiedene Krankheiten bis hin zum Kontakt mit Lösungsmitteln oder Laugen, der Wechsel des Wetters oder auch falsche Ernährung. Auch die falsche Entfernung von Gel- und Acrylnägeln können den Naturnagel kaputt machen. Jedoch gibt es manchmal auch keine offensichtlichen Gründe für spröde, gebrochene Nägel.

Brüchige Nägel was tun?

Zerbrechliche Nägel geben keinen Grund zur Verzweiflung. Neben den noch folgenden Tipps bei kaputten Fingernägeln, ist es auch möglich, eine Naturnagelverstärkung mit zu modellieren. Diese Verstärkung sorgt dafür, dass die Fingernägel stabiler für den Alltag sind, ohne dass sie dabei an Natürlichkeit verlieren. Für die Naturnagelverstärkung werden keine künstlichen Nägel aufgeklebt, sondern der Naturnagel mittels einer Schablone und Gel, oder Acryl verlängert.

Welche Naturnagelverstärkung?

  1. Die Geltechnik
    Mit dieser Form des natürlichen Nagelverstärkers kann ein Gel Schicht für Schicht auf den Nagel aufgetragen und dann unter UV-Licht ausgehärtet werden. Diese Methode ist relativ einfach zu erlernen, sodass die Anweisungen leicht zu befolgen sind.
  2. Die Fiberglasmethode
    Bei Verwendung eines Glasfasersystems wird ein spezieller Klebstoff verwendet, um einen besonderen Stoff wie Glasfaser am Nagel zu befestigen, wodurch eine dickere Schicht gebildet wird. Mit nur wenig Geschick ist es möglich, einzelne gerissene Bereiche abzudecken und zu reparieren, ohne dass eine natürliche Nagelverstärkung des gesamten Nagels erforderlich ist.
  3. Die Acryltechnik
    Durch diesen Vorgang werden natürliche Nägel mit einer Mischung aus Acrylpulver und Modellierflüssigkeit beschichtet. Diese Mischung härtet etwas härter aus als Gelnägel. Daher ist diese Methode normalerweise die erste Wahl für Leute, die in handwerklichen Berufen arbeiten, aber trotzdem nicht auf schöne Nägel verzichten möchten.

Brüchige Nägel- so beugt man vor

• Rissige Fingernägel hält man besser möglichst kurz.

• Beim Kürzen lieber eine Feile verwenden und nur in eine Richtung feilen. Nicht Schneiden oder Knipsen!

• Nicht unter dem Nagel feilen oder mit spitzen Gegenständen säubern. Dies dünnt den Nagel nämlich aus und schafft so einen Nährboden für Pilze. Besser: eine weiche Bürste, beispielsweise eine weiche Zahnbürste

• Auch bestimmte Nagellacke können eine pflegende Wirkung haben. Diese härten zum Beispiel die Nagelplatte, enthaltenes Calcium wirkt spezifisch gegen brüchige Nägel. Bei brüchigen Nägeln ist es wichtig, erstmal für ein paar Tage auf normalen Nagellack zu verzichten, um den Naturnagel zu entlasten

• Bei brüchigen Nägeln ist es wichtig, erstmal für ein paar Tage auf normalen Nagellack zu verzichten, um den Naturnagel zu entlasten

• Aceton greift die Nägel an- also nur mit Acetonfreien Entfernern die Nägel säubern. Aceton entfettet den Nagel und trägt so zum Splittern bei.

• Ein Nagelöl kann man morgens und abends einmassieren, um die Nägel zusätzlich mit Feuchtigkeit zu versorgen.

•Beim Putzen am besten Gummihandschuhe tragen, sodass die Reinigungsmittel die Nägel nicht angreifen können

Was tun wenn nichts hilft?

Sollten Ihnen unsere Tipps nicht helfen, suchen Sie am besten einen Arzt auf. Dieser kann Sie dann auf Grunderkrankungen, wie Hormonschwankungen o.ä. testen.

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